Über mich

Über mich direkt soll es hier nicht allzuviel geben. Eher etwas über das was ich mache und erreicht habe sowie über das, was ich dafür einsetze. Die Links zu diesen Themen gibt es in der Navigation auf der rechten Seite.

 

Zu mir selbst nur soviel:

Ich habe schon zu Schul- und vor allem Studienzeiten immer gerne fotografiert, es aber nie bewußt oder zielgerichtet getan. Meine Ausrüstung beschränkte sich zunächst auch nur auf eine kleine analoge Sucherkamera. Später kam dann meine Spiegelreflexkamera dazu, eine EOS 500 mit zwei Sigma-Objektiven (28-70, 70-210). Diese fand ihren größten Einsatz bei meiner zweiten Australienreise in 1994. Ich nutzte sie danach zwar gelegentlich noch weiter, aber eigentlih nie um des Fotografierens Willen. 

 

Mit dem Aufkommen der Digitalkameras kaufte ich mir eine Olympus Camedia Z-350 (oder so ähnlich), eine digitale 3 Megapixel Sucherkamera. Von da an war die Spiegelreflex quasi ausgemustert. Mit dem Einstieg in die digitale Fotografie stieg die Anzahl der von mir geschossenen Fotos rapide an und bei mir kam recht schnell der Wunsch nach einer "richtigen" Digitalkamera auf. Zu einer dgitalen Spiegelreflexkamera konnte ich mich allerdings noch nicht durchringen und so kaufte ich mir ein Bridge-Kamera, die Minolta Dimage A2.

 

In den folgenden ~2 Jahren lernte ich autodidaktisch mehr und mehr über die Fotografie (Bücher sowie "Try and Error") und ich fing an bewußter zu Fotografieren. Mit den steigenden Ambitionen kam ich auch mit der Dimage A2 bald insofern an die Grenzen, als das die Serienbildfunktion zu dünn war (3 Bilder/ Sekunde, max. 3 Bilder in Serie) und die Kamera doch bereits bei ISO 400 spürbar rauschte.

Ende 2007 folgte deshalb dann mit der Canon EOS 40D und drei Objektiven (Sigma 18-200mm OS, Canon 100mm f/2,8 Makro 1:1, Canon 50mm f/1,8) der Einstieg in die digitale Spiegelreflex-Welt.

 

Seitdem wächst die Ausrüstung beständig bzw. wird in Richtung Abbildungsqualität / Lichtstärke beständig optimiert. 

 

Heute steht für mich der kreative Aspekt beim Fotografieren im Mittelpunkt und mitunter ist sogar der Weg das Ziel. Aus einem Interesse wurde ein Hobby und daraus mittlerweile eine Leidenschaft.

 

Bei aller Vielfalt die ich in meiner Motivwahl habe (und auch nie aufgeben möchte) hat seit Ende 2009 / Anfang 2010 die Konzertfotografie bei mir eine zentrale Bedeutung erlangt. Diese stellt eine wunderbare Verbindung meiner Begeisterung für Musik / Konzerte und Fotografie her.

Was ich auf diesem Gebiet so mache, können Sie am besten auf meiner Seite Music2See

bzw. auf der entsprechenden Facebookseite herausfinden.

 

Für Kommentare und konstruktive Kritik bin ich sehr dankbar und möchte Sie auffordern, mit mir in Kontakt zu treten.

 

Viele Grüße,


Holger Bücker